Fassaden & Vollwärmeschutz in Tirol

Weniger heizen, mehr wohlfühlen – und ein Haus, das wieder strahlt. Mit fachgerechtem WDVS von Prestige Bau.

Fassade mit Vollwärmeschutz in Tirol

Wärmedämmverbundsystem

Eine Fassade, die sich rechnet.

Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) umhüllt Ihr Gebäude wie eine warme Jacke. Es reduziert Wärmeverluste, schützt vor Feuchtigkeit und Schimmel und gibt Ihrer Fassade ein hochwertiges Erscheinungsbild. Das senkt die Heizkosten spürbar und steigert den Wert Ihrer Immobilie.

Über die Außenwände geht ein erheblicher Teil der Heizwärme verloren. Bei ungedämmten Gebäuden aus den 1960er- bis 1980er-Jahren ist die Fassade meist der größte einzelne Verlustposten der gesamten Gebäudehülle. Genau dort setzt ein WDVS an – es ist die Maßnahme mit dem besten Verhältnis von Aufwand zu Wirkung, wenn ohnehin ein Gerüst steht und die Fassade eine Auffrischung braucht.

Wir analysieren Ihren Bestand, empfehlen das passende Dämmsystem und führen alle Arbeiten sauber und normgerecht aus – inklusive Gerüst, Untergrundvorbereitung, Dämmung, Armierung und Schlussbeschichtung. Alles von einem Betrieb, mit einem Ansprechpartner und einem Terminplan.

  • Spürbar weniger Heizkosten
  • Schutz vor Schimmel & Feuchtigkeit
  • Wertsteigerung Ihrer Immobilie
  • Förderfähig in Tirol & Österreich
Saniertes Wohnhaus mit neuer Fassade in TirolEnergie sparen ab Tag 1

Bestandsaufnahme

Woran Sie erkennen, dass Ihre Fassade fällig ist.

Die meisten Fassaden kündigen ihr Ende an, lange bevor ein echter Schaden entsteht. Wer früh handelt, zahlt weniger – weil aus einem Anstrich noch keine Sanierung geworden ist.

Risse im Putz

Haarrisse sind oft harmlos, breitere oder netzartige Risse lassen Wasser eindringen. Im Winter sprengt der Frost den Putz dann Stück für Stück vom Untergrund.

Algen & Grünbelag

Meist an der Wetterseite und unter dem Dachvorsprung. Ein Zeichen dafür, dass die Fassade dauerhaft feucht bleibt und schlecht abtrocknet.

Hohlstellen im Putz

Klingt es beim Abklopfen dumpf, hat sich der Putz vom Untergrund gelöst. Diese Stellen fallen früher oder später ab – oft nach einem harten Winter.

Kalte Innenwände

Fühlt sich die Außenwand im Winter innen spürbar kalt an oder bildet sich Kondenswasser in Raumecken, fehlt schlicht die Dämmung.

Baujahr vor 1990

Gebäude aus dieser Zeit sind meist gar nicht oder nur mit wenigen Zentimetern gedämmt. Hier ist das Einsparpotenzial am größten.

Steigende Heizkosten

Wenn der Verbrauch trotz neuer Heizung hoch bleibt, liegt es fast immer an der Gebäudehülle – nicht am Kessel.

Unser Leistungsumfang

Alles für Ihre Fassade – aus einer Hand.

Fassadendämmung (WDVS)

EPS, Mineralwolle oder Holzfaser – wir wählen das System, das zu Ihrem Gebäude und Budget passt.

Fassadensanierung

Risse, Abplatzungen, Algen? Wir bringen alte Fassaden wieder auf den neuesten Stand.

Putz & Anstrich

Edelputze, Strukturputze und langlebige Fassadenfarben in Ihrer Wunschoptik.

Sockel & Spritzschutz

Robuste Sockelausführung mit druckfester Dämmung, die Spritzwasser und mechanischer Belastung standhält.

Detaillösungen

Fensterbänke, Laibungen, Rollladenkästen, Übergänge – auch die Details sitzen perfekt.

Förderberatung

Wir helfen Ihnen, das Maximum aus den verfügbaren Sanierungsförderungen herauszuholen.

Dämmplatten werden an einer Fassade angebrachtDas passende System

Dämmstoffe im Vergleich

Nicht jeder Dämmstoff passt an jedes Haus.

Es gibt kein System, das immer das beste ist. Welcher Dämmstoff sinnvoll ist, hängt von Gebäudehöhe, Brandschutzanforderungen, Wandaufbau, Budget und davon ab, wie diffusionsoffen die Konstruktion bleiben soll.

EPS (Polystyrol)

Der Standard bei Wohngebäuden: günstig, leicht, gut zu verarbeiten und mit sehr guter Dämmleistung pro Zentimeter. Nicht diffusionsoffen und brennbar – bei mehrgeschossigen Bauten daher mit Brandriegeln aus Mineralwolle kombiniert.

Mineralwolle

Nicht brennbar, diffusionsoffen und deutlich besser im Schallschutz. Die erste Wahl bei erhöhten Brandschutzanforderungen, an stark befahrenen Straßen und überall dort, wo die Wand atmen soll. Teurer und schwerer als EPS.

Holzfaser

Der ökologische Weg: nachwachsend, diffusionsoffen und mit hoher Wärmespeicherfähigkeit. Der praktische Vorteil zeigt sich im Sommer – Holzfaser verzögert das Aufheizen der Räume spürbar. Der teuerste der drei.

Wir sagen Ihnen offen, welches System wir für Ihr Gebäude empfehlen und warum – auch wenn es nicht das teuerste ist.

Ablauf

In fünf Schritten zur neuen Fassade.

Sie wissen von Anfang an, was wann passiert – und wer Ihr Ansprechpartner ist.

Beratung

Vor-Ort-Termin, Bestandsaufnahme, Prüfung des Untergrunds und Festpreisangebot inklusive Förderberatung.

Gerüst

Sicheres, normgerechtes Gerüst – von uns selbst gestellt, geprüft und freigegeben. Kein zweiter Betrieb, kein Terminabgleich.

Dämmung

Untergrund reinigen und grundieren, Dämmplatten kleben und dübeln, Armierungsgewebe einbetten, Laibungen und Sockel ausbilden.

Beschichtung

Nach der Trocknungszeit Grundierung, Edelputz in Ihrer Wunschstruktur und – wo gewünscht – Fassadenanstrich.

Übergabe

Gemeinsame Endkontrolle, Gerüstabbau, Reinigung und besenreine Übergabe mit allen Unterlagen.

Kosten & Förderung

Was kostet eine Fassadendämmung?

Wir nennen an dieser Stelle bewusst keine Quadratmeterpreise. Zahlen aus dem Internet klingen konkret, sind für Ihr Gebäude aber fast immer falsch – und führen am Ende nur dazu, dass beim Vor-Ort-Termin nachverhandelt werden muss. Was den Preis tatsächlich bestimmt, ist überschaubar:

  • Fassadenfläche abzüglich Öffnungen – die Grundgröße jeder Kalkulation
  • Dämmstoff und Dämmstärke – EPS, Mineralwolle und Holzfaser unterscheiden sich deutlich im Materialpreis
  • Zustand des Untergrunds – tragfähiger Altputz spart, großflächiger Abtrag kostet
  • Gebäudehöhe und Gerüstaufwand – Gerüstfläche und Standzeit schlagen direkt durch
  • Anzahl der Laibungen – jedes Fenster und jede Tür bedeutet Handarbeit im Detail
  • Sockelausbildung – druckfeste Dämmung und Abdichtung im erdberührten Bereich
  • Schlussbeschichtung – Struktur, Körnung und Farbton des Edelputzes

Nach einem Termin von etwa einer halben Stunde können wir all das beziffern. Sie erhalten ein verbindliches Festpreisangebot mit einzeln ausgewiesenen Positionen – keine Pauschale, bei der am Ende Nachträge auftauchen.

Förderungen in Tirol

Thermische Sanierung wird in Österreich auf mehreren Ebenen gefördert: durch Bundesprogramme, durch Landesförderungen des Landes Tirol und teilweise durch die Gemeinden. Die Sätze und Bedingungen ändern sich regelmäßig, weshalb wir den aktuellen Stand vor Angebotslegung für Ihr konkretes Projekt prüfen.

Wichtig ist der zeitliche Ablauf: Viele Förderungen müssen vor Beginn der Arbeiten beantragt werden, und fast alle setzen bestimmte Mindestdämmstärken oder U-Werte voraus. Wenn Sie eine Förderung nutzen wollen, planen wir die Ausführung von Anfang an so, dass die Voraussetzungen erfüllt sind.

Tipp: Fassade, Fenster und Heizung gemeinsam zu betrachten lohnt sich. Wer ohnehin dämmt, kann die Heizlast danach oft kleiner auslegen – das spart bei der nächsten Heizungserneuerung noch einmal.

Kostenlose Einschätzung anfragen

Einsatzgebiet

Fassadenarbeiten in ganz Tirol.

Unser Sitz ist in Ampass bei Innsbruck. Von dort sind wir im Inntal und in den angrenzenden Tälern schnell vor Ort – kurze Wege bedeuten flexible Termine und keine langen Anfahrtspauschalen.

InnsbruckHall in TirolAmpassRumAbsamWattensSchwazTelfsZirlKufsteinWörglKitzbühelImstLandeckReutte

Ihr Ort ist nicht dabei? Fragen Sie trotzdem an – wir arbeiten in ganz Tirol und sagen Ihnen offen, ob sich die Anfahrt für Ihr Projekt rechnet.

„Eine Fassade muss Jahrzehnte halten. Deshalb arbeiten wir sorgfältig, mit Markenmaterial und ohne Abkürzungen.“

Unser Anspruch

Häufige Fragen

Was Bauherren uns am häufigsten fragen.

Ein seriöser Quadratmeterpreis lässt sich erst nach der Besichtigung nennen, weil Dämmstoff, Dämmstärke, Untergrund, Gebäudehöhe, Gerüstaufwand und die Zahl der Fenster- und Türlaibungen den Preis stark beeinflussen. Zwei gleich große Häuser können sich deutlich unterscheiden. Wir nehmen den Bestand vor Ort auf und legen ein verbindliches Festpreisangebot vor – kostenlos und ohne Verpflichtung.

Bei Sanierungen von Bestandsgebäuden liegt die übliche Bandbreite bei etwa 12 bis 20 cm. Weniger als 12 cm rechnet sich meist nicht, weil Gerüst, Armierung und Putz unabhängig von der Dämmstärke anfallen – die Mehrkosten für ein paar Zentimeter mehr sind gering, der Effekt aber deutlich. Nach oben setzen Dachvorsprung, Fensteranschlüsse und Fördervorgaben die Grenze. Wir rechnen die sinnvolle Stärke für Ihr Gebäude durch.

Ein Einfamilienhaus ist je nach Größe und Witterung typischerweise in ein bis drei Wochen fertig, Gerüstauf- und -abbau eingerechnet. Entscheidend sind die Trocknungszeiten zwischen Armierung und Schlussbeschichtung – die lassen sich nicht abkürzen, ohne die Haltbarkeit zu gefährden. Den konkreten Zeitplan legen wir vorab gemeinsam fest.

Nur eingeschränkt. Die meisten Klebe-, Armierungs- und Putzmörtel brauchen Verarbeitungstemperaturen über etwa 5 °C – und zwar auch nachts während der Aushärtung. In Tirol heißt das in der Regel: Fassadenarbeiten von Frühjahr bis Herbst. Planung, Bestandsaufnahme und Angebot können wir jederzeit erledigen, damit im Frühjahr sofort gestartet werden kann.

Ja. In Österreich gibt es Bundesförderungen für thermische Sanierung, dazu kommen Landesförderungen des Landes Tirol und teilweise Gemeindeförderungen. Die Programme, Fördersätze und Voraussetzungen ändern sich regelmäßig, deshalb prüfen wir vor Angebotslegung den aktuellen Stand für Ihr Projekt. Wichtig: Viele Förderungen setzen eine Mindestdämmstärke oder einen bestimmten U-Wert voraus und müssen vor Baubeginn beantragt werden – das planen wir von Anfang an mit ein.

Bei fachgerechter Ausführung ist das Gegenteil der Fall. Schimmel entsteht dort, wo warme Raumluft auf kalte Wandoberflächen trifft. Eine gedämmte Außenwand ist innen wärmer, das Kondensat bleibt aus. Kritisch wird es nur, wenn Wärmebrücken an Laibungen, Rollladenkästen oder Sockeln nicht mitgedämmt werden. Genau diese Details planen wir bewusst mit. Nach einer Sanierung wird das Gebäude außerdem dichter – auf das richtige Lüften weisen wir bei der Übergabe hin.

Meistens nicht. Ein tragfähiger Altputz kann als Untergrund dienen. Wir prüfen vor Ort mit Klopfprobe und Haftzugtest, ob der Bestand trägt. Lose Stellen, Algen und kreidende Anstriche werden entfernt oder saniert, danach wird grundiert. Nur bei großflächig schadhaftem Untergrund ist ein Abtrag nötig – das sagen wir Ihnen vor Angebotslegung, nicht mitten in der Baustelle.

Fassade modernisieren

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